Canada-Roadtrip > erster Teil

> Hier gehts zurueck zum zweiten Teil:
7. Juli 2007 bis...


6. Juli 2007

Wir verlassen unser geliebtes Dawson City, ueberqueren den Yukon River mit der Faehre und folgen dem Top of the World Highway. Unser Ziel ist die Grenze nach Alaska (USA) in Poker Creek. Weil wir nicht die noetigen Paesse besitzen, um in die Staaten einzureisen, sind wir etwas angespannt. Doch der Zoellner ist ein zwaeger Typ, der uns ohne Probleme ein 90-Tage-Visum ausstellt. Das Visa wuerde pro Person 6 US-Dollar kosten, doch weil wir uns so gut geben, macht der Zoellner eine Ausnahme und will kein Geld von uns...:-) Die Grenze ist ueberschritten, wir sind nun in Alaska, die Amis haben uns genommen!...:-)
Zur Info: Alska ist viermal so gross wie Deutschland (groesster Staat der USA), hat aber nur ca. 600 000 Einwohner. (Der kanadische Bundesstaat Yukon ist zehnmal so gross wie die Schweiz und hat nur ca. 30 000 Einwohner > davon leben ca. 24 000 in Whitehorse, der Rest in kleinen Doerfern wie Dawson usw.!!!)
Morgen dringen wir weiter nach Alaska vor...

Wir verlassen unser geliebtes Dawson City

wilde Blumen am Top of the World Highway...


5. Juli 2007

Ausschlafen ist angesagt.Wir haben hier in Dawson auf einen anderen Campingplatz gewechselt und uns einen ruhigen Tag gegoennt. Einzig die Waesche wurde erledigt, ansonsten wurde relaxt...:-) Take care!


4. Juli 2007

Wir sind immer noch in Dawson, chillen ist angesagt. Am Nachmittag geht Thomy in die Berge Goldwaschen. Er kommt mit einigen wenigen Goldkoernchen wieder nach Hause, aber den grossen Fund hat er nicht gemacht.
Am Abend sind wir bei Martin Gehrig zum Barbeque eingeladen. Zum ersten Mal in unserem Leben essen wir Elchfleisch > es ist chaeibe gut! Spaeter machen wir eine Beizentour; beginnen im Bomay Peggy's, landen im Westminster usw. Immer im Schlepptau die Servierduese vom Peggy's, der Direktor des oertlichen Musikfestivals und das Fraeulein der Bibliothek. Endlich können wir einmal all die Whiskys kosten, welche uns zum Trinken in Auftrag gegeben wurden (Grussformular...;-) Den Abend (Morgen) lassen wir im Gartenhaus der Servierduese ausklingen, spaeter laesst sich die Meute in unserem RV nieder, bis auch der hinterste und letzte Tropfen Feuerwasser vertilgt ist. We're here in the wild wild west!...:-)

Nachtrag: Der heutige Bericht wurde freiwillig stark zensiert..;-)


3. Juli 2007

Der Tag ist zu Ende und ich weiss nicht wo ich anfangen soll mit erzaehlen... Wir haben heute unglaublich viel erlebt > spaeter mehr dazu. Zuerst kommen wir zu einer kleinen Geschichtslektion: Anno 1896 hatten vier Trapper zufaellig hier am Klondike Gold gefunden. Zwei Jahre spaeter lebten hier in Dawson bereits 30 000 Leute, alle auf der Suche nach dem Glueck im Gold Rush. Es entstand das Paris des Nordens, fast jedes erdenkliche Gewerbe florierte hier und das nur ca. 150 Meilen entfernt vom Polarkreis!!! Doch bereits einige Jahre spaeter zog die Meute weiter nach Alaska, die Stadt hatte ploetzlich nur noch wenige tausend Einwohner und zerfiel. Mittlerweile leben hier ca. 1800 Menschen, viele davon sind noch heute im Goldabbau taetig. Die Stadt ist noch heute im Karl May-Look, so wie wir es aus den Western-Filmen her kennen. Aber sie lebt und ist ueberhaupt nicht ein Ballenberg-Relikt!
Nun zu unserem Tagesgeschehen: Zuerst besichtigten wir eine alte, riesige Goldgraeber-Maschine. Die Dedge N?4 ist ein Monster, welches Jahrzehnte lang Gold aus dem Boden wusch. Hier am Klondike wurde in den letzten hundert Jahren jeder Stein umgedreht!
Thomy entdeckte per Zufall in der Stadt einen Wine-Store und lernte dort den Besitzer kennen, einen Schweizer aus Bonstetten. Martin Gehrig lebt seit vielen Jahren hier, seine Frau ist im Gemeinderat und er in der oertlichen Feuerwehr. Er fuehrt hier einen Wine- and Beer-Store und versorgt so das ganze Dorf. Bald versorgte er auch uns, er beschenkte uns mit verschiedenen guten Weinflaschen...:-)
Spaeter zeigte er uns das Dorf, die Feuerwehr-Station, fuehrte uns in ein sackstarkes Restaurant (welches vom Schweizer Bruno gefuehrt wird), zeigte uns die Stromversorgung von Dawson, fuhr mit uns auf einen wunderbaren Aussichtsberg, nahm uns mit ins Spielcasino, gab uns gute Tipps und erzahelte viele Stories aus seinem Leben! Es war sehr interessant > Danke vielmals Martin!
Nun ist es 2.30 Uhr, wir sind gerade aus dem Ausgang zurueck gekommen und einfach nur happy...;-) Draussen ist es immer noch hell wie bei uns um 20.00 Uhr! Nun ja, wir sind definitif im wilden (Nord-)Westen angekommen...

Ein Dampfer aus den Gold-Rush-Zeiten.

Die Dedge N?4. Damit wurde viel Gold gewaschen und ein heiden Geld verdient!

Unser "Guide", Martin aus Bonstetten. Er ist ein richtiger Dawsonese, kennt Alles und Jeden!...

Der Laden von Martin. Hier verkauft er Wein und Bier (was in Kanada ein spezielles Unterfangen ist...

Die Show à la Paris im Gerthies.

Das Spielcasino in Dawson war bis in die 80er-Jahre das einzige legale in ganz Kanada!


2. Juli 2007

Ausschlafen und Autofahren sind die Stichworte von heute. Wir fahren nach Dawson City. Weite, unberuherte Waelder praegen das Bild. Zum Teil fahren wir kilometerweit durch abgebrannte Waelder, es ist fast ein bisschen unheimlich hier. In Moose Creek, einer kleinen Absteige mitten im Busch machen wir einen Halt. Hier leben 3 Menschen und 2 Hunde. Auf dem Hausdach entdecken wir eine Bernerfahne, was unsere Neugier natuerlich erweckt. Drinnen treffen wir auf zwei weitere Schweizer, einen Berner und einen Thurgauer. Die beiden sind seit 8 Monaten auf Amerika-Tournee, in Suedamerika waren sie mit der bekannten Schweizer Bergsteigerin Evelyn Binsack am Bergsteigen. Sie erzahlten uns einige interessante Geschichten von ihrer Reise.
Nach weiteren zwei Stunden Autofahrt treffen wir in Dawson Creek ein. Diese Stadt (mittlerweile Dorf) hat eine bewegte Geschichte. Mehr dazu dann morgen...;-) Cheers!

Die Lodge in Moose Creek, mitten im Busch.


1. Juli 2007

Heute ist ein Festtag, der Canada Day, Kanadas Nationalfeiertag. In Whitehorse findet ein grosses Volksfest mit Paraden und Darbietungen statt. Es ist interessant zu sehen, wie die Kanadier einen gesunden Patriotismus pflegen. Die Leute haben sich zum Teil in ihre alten Goldgraeberzeiten-Kostueme geschmissen, in die Jahre gekommene Taenzerinnen sind anzutreffen...
Wir sind hier so tief im Norden, es wird zu dieser Jahreszeit kaum dunkel in der Nacht. Den Sonnenuntergang kann man nach Mitternacht bewundern, um 3.00 Uhr ist es hell wie bei uns um 21.00 Uhr!
Nach den Nationalfeiertag-Festivitaeten fahren wir weiter auf dem Klondike-Highway gen Dawson City. Am Abend steht ein gemuetliches Chill-Out auf dem Programm, Ralph hat etwas Wichtiges zu feiern > wir feiern natuerlich gerne mit ihm...:-) We wish you a happy Canada Day!

Die nicht mehr ganz so jungen Taenzerinnen posieren fuer die Schweizer Fachpresse...;-)


30. Juni 2007

Wir sind den ganzen Tag gefahren. Zuerst haben wir die Grenze von BC in den Yukon ueberquert, und sind dann auf dem Alaska Highway bis nach Whitehorse gefahren. Whitehorse ist die Hauptstadt des Yukon, hat ca. 30 000 Einwohner und 250 Tage im Jahr frost (steht zumindest im Reisefuehrer..;-) Uns gefaellt es hier, den Muecken scheint es jedoch hier nicht so zu passen, es hat hier angenehm wenig (was uns wiederum freut...;-). An dieser Stelle moechten wir uns nun einmal ganz herzlich bedanken fuer die vielen Grussbotschaften! Es macht uns immer Spass, sie zu lesen! Leider haben wir seit einigen Tagen keinen Handy-Empfang mehr und dies wird sich wahrscheinlich nicht so schnell aendern. Also: Schreibt uns ueber die Grussbotschaft-Site, wenn ihr uns was mitteilen moecht. Greetings!


29. Juni 2007

Heute windet es stark, der Himmel ist bewoelkt, jedoch Tendenz zu Sonnenschein > ideal um einen Waeschetag einzulegen. Wir befinden uns auf einem Campingplatz, direkt an einem See. Es hat sehr viele Moskitos, aber die koennen uns mal! Auf dem kleinen Platz laufen Lamas frei umher, es ist sehr idyllisch. Sobald die Waesche trocken ist, fahren wir weiter auf dem Cassiar Highway. Wir sehen viele wilde Tiere; Baeren, Elche, Hasen, Eichhoernchen, Biber, Fuchs... Vor allem die Baeren und die Elche haben es uns angetan, jedesmal wenn wir ein Tier dieser Gattung sichten, bricht eine kleine Histerie aus..;-) Daraus sind schon tolle Fotos entstanden. Cya.

Waeschetag.

Lamas vor der Camping-Tuere: Hey, wir sind in Kanada, hier gibts nun einfach alles!!!...;-)


28. Juni 2007

Wir sind erstaunt; hier gibt es viele Gletscher und die Schneegrenze ist ganz tief. Stewart ist ein ganz kleines Oertchen, am Ende der Welt. Es gibt nur eine Strasse (durch die Taeler der Coast-Mountains) dorthin. Der Ort besteht aus ca. 1500 Einwohnern, die mehrheitlich im Bergbau (Gold usw.) taetig sind. Wir finden auch einen Laden, auf welchem eine Schweizer- und eine Urner-Flagge wehen. Der Besitzer heisst Appenzeller und ist ein Einwanderer aus unserer Heimat. Gleich hinter Stewart ueberqueren wir die Grenze nach Hyder, Alaska (USA). Hier befindet sich der Wilde Westen, man spuehrt noch die Goldjaeger-Athmosphaere. Das Dorf ist nur ganz klein und faellt fast auseinander. Der Saloon, die Kirche und die Laeden aus besseren Zeiten stehen noch, sind aber am zusammenfallen. Wir fahren auf einer Schotterpiste ca. 35 km hinaus ins Gebirge. Doch irgendwann geht es nicht mehr weiter, weil die Strasse mit Schnee bedeckt ist. So machen wir eine Wanderung hinauf zum Salmon Glacier. Aussicht > gigantisch!
Hyder ist eine Sackgasse und nur ueber Kanada zu erreichen. Trotzdem muessen wir bei unserer Rueckkehr ins Ahorn-Land an der Grenze unsere Paesse vorweisen und uns den kritischen Fragen stellen...:-)
Nun sind wir wieder auf dem Cassiar Highway, zwischen den schneebedeckten Coast- und Skeena Mountains. Freuen uns auf eine laengst ueberfaellige Dusche auf dem Campingplatz... Salüü!

Der Laden vom Schweizer Appenzeller in Stewart.

An der Schneegrenze...

Salmon-Glacier, Ziel unserer Wanderung.


27. Juni 2007

Eigentlich wollten wir in Ruppert mit einem Fischer aufs Meer hinaus. Auch haetten wir gerne eine Whale-Watching-Tour gemacht. Doch irgendwie haben wir langsam aber sicher genug vom vielen Wasser. Deshalb fuhren wir los in Richtung Norden. Wunderbare Landschaften gibt es hier, aber leider auch viele Muecken. Unser Elektro-Schock-Fliegentaetscher laeuft auf Hochtouren. Natuerlich ist diese Killer-Methode nur ein Tropfen auf einen heissen Stein, wir muessen uns wohl an diese Viecher gewoehnen. Hier gibt es auch viele Baeren. Wir haben heute einige gesehen, zum Teil nur wenige Meter am Strassenrand. Thomy hat herausgefunden, wie man sie dazu bringt, dass sie ein Maennchen machen. Wie das geht, bleibt aber unser Geheimnis...:-) Jetzt haben wir ca. 24 Uhr, aber draussen ist es immer noch angenehm hell..!
Nun sind wir unterwegs nach Stewart, einem kleinen Ort an der Kanada-Alaska-Grenze. Wir haben unser RV gleich vis-à-vis eines Gletschers auf einen Parkplatz gestellt und freuen uns bereits jetzt auf das Morgenlicht, welches uns den weissen Riesen dann richtig praesentieren wird. Guet Nacht!

Ein Schwarzbaer. Thomy bringt ihn dazu zum "Maenndli" machen...


26. Juni 2007

Eigentlich wollten wir heute einfach mal nichts machen. Doch Thomy kam mit unserem Campground-Nachbar ins Gespraech. Maurice ist ein Trucker-Fahrer, was natuerlich das Interesse von Clemens weckte. So durften wir auf eine Extra-Fahrt mit seinem 65-Toenner. Maurice erklaerte uns die ganze Maschine und Clemy durfte einige Meter mit ihr fahren. Spaeter lud uns Maurice und seine Frau zu einem Bier ein, was wir natuerlich gerne annahmen..;-) Die beiden haben eine sehr interessante Familie. Zusammen hatten sie vier Geschaefte; ein Busunternehmen, ein Medical-Center, eine Drogerie und ein Restaurant. Mit 50ig verkaufte er alles und seither ist er Trucker. Seine Kinder sind Eishockey-Spieler (hatte einmal ein Angebot aus der Schweiz), Undercover-Agent (Drogenfahndung) und eine Miss (McKenzie). Wenn wir die Bilder dazu nicht gesehen haetten, wuerden wir es wohl selber nicht glauben. Einmal mehr bemerken wir: die Kanadier sind unglaublich gastfreundlich!!!


25. Juni 2007

Morgens um 5.00 Uhr Tagwacht! 7.30 Uhr abfahrt der Faehre nach Prince Rupert. Einen ganzen Tag auf einem Schiff voller Hollaender, Deutschen und sonstigen Touris kann recht muehsam sein. Doch die wunderbare Landschaft entschaedigte vieles. Wir sahen Wale und Delphine, wie sie sich an der Wasseroberflaeche zeigten. Wunderbare Landschaften, Inseln und weite unbewohnte Waelder zogen an uns vorueber! Very beatiful! Nun sind wir jedoch froh, ist der Zauber vorbei und wir haben wieder festen Boden unter den Fuessen. Wir sind nun auf einem ganz schönen Campingground in Prince Edward und erholen uns von den Strapazen des Reisens...;-) Sleep well!

Sonnenuntergang in Prince Rupert! Um 24.00 Uhr ist es immer noch angenehm hell...


24. Juni 2007

Wir sind in die Luft gegangen! Haben in Coal Harbour einen Wasserflieger gechartert und sind mit ihm ueber die Kuesten-Landschaft geflogen. Es war einfach super, anderschd!!! Schon bald einmal hatte uns der Pilot den Steuerknueppel ruebergereicht und wir steuerten die Klapperkiste selber. It was realy funny! Ebenfalls besuchten wir heute ein Indianer-Fest in Port Hardy. Irgenwie ist es komisch mit den Indianern. Wir haben bis jetzt praktisch nur besoffene Indians angetroffen, die moegen das Feuerwasser anscheinend gerne..;-)
Nun sind wir wieder auf einem Campingground in Port Hardy, morgen in aller Herrgottsfrueh gehts aufs Schiff. Dann steuern wir wieder Richtung Festland. Shiff ahoi!

"ich nime no en campari soda..."

Das war unsere Kiste...

Unser erster Kontakt mit der Polizei. Clemens hatte sich nicht angegurtet und grinste zudem dem Polizisten bloede in die Birne. Das gab eine Verwarnung (und ein Foto...;-)

Zu Besuch bei den Indianern.


23. Juni 2007

Heute sind wir von Comox nach Port Hardy gefahren. Viele Berge und grosse Waelder praegen das Bild. Port Hardy ist ein kleines Fischerdorf. Weil das Wetter so schlecht ist, machen wir es uns auf dem Camping-Platz gemuetlich. Die Leute hier erzaehlen von Baeren, die jeden Abend im benachbarten Fluss Fischen gehen. Wir machen uns also bereit zum "Baerenfang" und schleichen uns in die Wildnis. Leider kriegen wir keine Baeren vor die Linse, einzig frische Pranken-Abdruecke im Sand sind zu sehen.
Wir sind nun seit einer Woche in Kanada und haben mit dem RV bereits ueber 1000 Kilometer zurueckgelegt. Zum Glueck ist der Most hier billiger als in der Schweiz, es geht aber trotzdem recht ins Geld. Aber das wussten wir ja auch. Wir sind also nicht unbedingt auf Spar-Trip...;-) Cheers!


22. Juni 2007

Heute sind wir von Tofino nach Comox gefahren. Unterwegs wollten wir noch eine Waterbomb-Station besichtigen gehen. Doch die Kerle wollten uns nicht reinlassen. So konnten wir die Flieger nur von weitem beobachten und mussten wieder abzotteln. Jetzt sind wir auf einem Campingplatz in Comox. Das Wetter ist ziemlich kuehl und nass. Aber bald soll es wieder besser werden.
Morgen fahren wir weiter in Richtung Norden, am Montag geht es auf die Faehre nach Prince Rupert! Cya, have a nice time und hopp alinghi!


21. Juni 2007

Wir sind durch absolute Wildnis quer ueber Vancouver Island an die East-Coat gefahren. Die Strassen sind nur aus Dreck und man faehrt so mit 30 km/h... Und Baeren saeumen den Strassenrand. Uebernachtet haben wir in einem idyllischen Ort gleich am See. Die Barfrau hat uns gleich auf ihren Privatparkplatz gelassen. Heute sind wir dann wieder zurueck an die West-Coast nach Tofino gefahren. Eine unglaublich schoene Gegend!!! Die Kuesten hier sind wunderschoen. Nun sind wir auf einem Camping-Platz direkt am Pazifik! Das Wetter ist so lala, mit Tendenz zu Sonnenschein.
Danke fuer all die Gruesse an uns, wir freuen uns jedesmal wenn wir was von euch hoeren. So, ich muss gehen. Ralph, unser Cook-Man ist am wirken, das Znacht sollte parat sein und mein Magen knurrt. Cya!

Mitten im Busch, rechts uns links in den Waeldern wimmelts von Baeren und solchen Sachen...;-)

Tofino


20. Juni 2007

Wir sind nun an der Sued-West-Küste von Vancouver Island. Haben einen wunderschoenen Strand besucht, die China Beach. Die Natur hier ist fantastisch, Wildnis pur! Regenwald, Sandstrand, Baeren... Den ersten Baeren auf unserer Reise sahen wir, als wir durch die Waelder fuhren. Dabei lernten wir eine huebsche Kanadierin kennen, die wir nun in Fort Renfrew wieder angetroffen haben. In Kanada gibt es huebsche Baeren und huebsche Frauen! Wir bevorzugen aber schon eher Bekanntschaft mit Zweiteren...:-)
Nun machen wir uns auf den Weg quer durch Vancouver Island an die Ost-Kueste, um von dort wieder an die West-Kueste zu fahren, nach Tofino...
Cya, have a nice time!


19. Juni 2007

Heute raeumten wir unser Hotelzimmer und wurden von Nikki abgeholt. Sie staunte über unser vieles Gepaeck, welches wir alles in ihrem mittelgrossen Auto, neben, unter und ueber uns stapelten...;-)
Nikki zeigte uns spaeter ihr Haus und ihre selbstgemalten, wunderschoenen Bilder. Sie ist Kuenstlerin und hat echt was drauf! Wir sind begeistert von den sackstarken Sujets! Wir meinen: Anker und Hodler, Erni und Picasso koennen aber rassig einpacken!!! Wer sich selbst vom Koennen unserer Hostemum überzeugen moechte, klicke hier.
Und vor allem ist Nikki eine mega coole Persoenlichkeit! Sie hat sich unglaublich um uns gekuemmert!
Nikki, VIELEN DANK FÜR ALLES!
Wir revanchieren uns bald bei einem Wiedersehen in der Schweiz!
Am Nachmittag konnten wir unser Motorhome beziehen, zur Station hat uns Nikki durch halb BC gefahren.
Nun sind wir in Sooker, auf Vancouver Island. Haben heute die Faehre genommen und sind über Victoria hierher gefahren. Die Gegend und das Klima sind super, der Camping-Platz traumhaft an einem Fjord gelegen.

Hier Nikki und wenige ihrer Werke:...

 


18. Juni 2007

Wir sind definitiv in Vancouver angekommen. Die Gastfreundschaft hier in Kanada ist unglaublich. Gestern waren wir bei wildfremden Leuten zum Mittagessen eingeladen, heute hat uns die Frau vom CEO von Richmond, der drittgroessten Stadt von BC, auf Einkaufstour gefuehrt. Thomy's Goetti kannte Nikki von den Ferien und sie hat uns nun in die besten Shops gefahren!!! Sie lud uns zudem auch zum Mittagessen in ein Hammer Restaurant direkt am Strand ein. Wir sind sprachlos!!!
Am Nachmittag machten wir einen schönen Fussmarsch zurueck nach Downtown und besuchten Granville, eine coole Halbinsel. Die Strassenmusikanten dort waren beste Sahne.
Auch kennen wir nun in Vancouver wirklich gute Bars und Restaurants...:-) Doch manchmal bekommt man nicht, was man bestellt hat. Ob das wohl an Clemys Englisch-Kenntnissen liegt?...;-)


17. Juni 2007

Wir sind nun in Vancouver angekommen, haben uns bereits gut eingelebt und auch schon fleissig Kontakt geknuepft. Sitzen nun gerade bei einer sehr gastfreundlichen Familie in der Stube, wurden zum Fathers-Day-Lunch eingeladen. Mit der Kommunikation happert es zum Teil noch, aber wir machen Fortschritte..;-)

Der Flug war gut, wir durften in einem Flieger gefuellt mit richtigen Deutschen die Zeit verbringen. Wir haben auch das ueberstanden, Clemens wurde schon bald gefragt, ob er denn aus der Schweiz komme? Seine kurze, aber praezise Antwort lautete: wiso, ghoert mans?...;-)

Das Wetter in Vancouver ist bedeckt und es ist recht kuehl. Aber fuer die naechsten Tage sind die Prognosen besser.

Bis bald,
Die Traveler

boys and there toys...;-)
Halleluja, wir sind angekommen...


16. Juni 2007

Flug von Zürich über Frankfurt nach Vancouver...


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